Erste Tranche 2017 für Entwicklungszusammenarbeit bewilligt

Der Regierungsrat hat im Rahmen der baselstädtischen Entwicklungszusammenarbeit den ersten Teil jener Projekte ausgewählt, die im Jahre 2017 unterstützt werden. Die Gesamtsumme für die insgesamt 21 Projekte beläuft sich auf 655'000 Franken

Auf der Basis von Vorschlägen der Kommission für Entwicklungszusammenarbeit hat der Regierungsrat die erste Hälfte jener Projekte im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit bestimmt, die im Jahre 2017 unterstützt werden. Die 21 ausgewählten Projekte erhalten vom Kanton Basel-Stadt finanzielle Mittel in der Höhe von insgesamt 655'000 Franken.

  • 20'000 Franken für Unterstützung der fischverarbeitenden Frauen, Senegal
  • 20'000 Franken für Microschools-Programm, Ghana
  • 50'000 Franken für Hebammenschule, Äthiopien
  • 20'000 Franken für Bumi Bwesu Youth Center, Sambia
  • 30'000 Franken für Soziale Integration alleinstehender Frauen, Tadschikistan
  • 50'000 Franken für Stopp Malaria in Ostafrika, Kenia
  • 50'000 Franken SALONGO PI SOMO, Uganda
  • 50'000 Franken für Gewalt gegen Frauen und Mädchen beenden, Burkina Faso
  • 35'000 Franken für Sicherstellung des Zugangs zur Grundschule, Äthiopien
  • 10'000 Franken für nachhaltige Landwirtschaft, Uganda
  • 22'000 Franken für eine wirksame Prävention von Folter, Togo
  • 60'000 Franken für bessere Zukunftschancen für Kleinbauernfamilien, Niger
  • 20'000 Franken für Turn Hope into Reality, Tansania
  • 50'000 Franken für verbesserter Schutz von gewaltbetroffenen Kindern, Jugendlichen und Frauen, Bolivien
  • 20'000 Franken für Ausbildung und Begleitung in der Umsetzung des Friedensabkommens, Kolumbien
  • 20'000 Franken für Totalsanierung der Grundschule, Kamerun
  • 40'000 Franken für Schulung von Lehrerinnen und Lehrern, Simbabwe
  • 20'000 Franken für Aufbau von 200 Parzellen mit Biolandbau
  • 49'000 Franken für Second Chance, Burkina Faso
  • 4'000 Franken für Myanmar Midwife auf Burmesisch, Myanmar
  • 15'000 Franken für eine Stimme für die Jugend, Simbabwe

Für die zweite Tranche, die im Herbst vergeben wird, verbleibt ein Betrag von 995‘000 Franken für die Unterstützung weiterer Projekte. Insgesamt stehen im Jahr 2017 für die Entwicklungszusammenarbeit 1,65 Millionen Franken zur Verfügung.

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